Festverzinsliche Wertpapiere: Rendite und Angebote

Festverzinsliche Wertpapiere haben sich in der Finanzwirtschaft mittlerweile hervorragend etabliert. Anleger haben die Möglichkeit Anleihen von privaten Unternehmen beziehungsweise auch Staat zu erwerben. Die unterschiedlichen Angebote und die Rendite machen diese Anlageform durchaus lukrativ.

Festverzinsliche Wertpapiere flickr (c) Frenkieb

Festverzinsliche Wertpapiere flickr (c) Frenkieb

Der größte Vorteil von festverzinsliche Wertpapiere ist die hohe Sicherheit. Wer sich nicht täglich um seine Anlageformen kümmern kann oder wer das Risiko an der Börse scheut, ist bei festverzinsliche Wertpapieren genau an der richtigen Stelle. Schon im Vorfeld werden die Laufzeit sowie die Zinsen für diesen Zeitraum festgelegt, womit der Anleger konstant mit gewissen Einkünften rechnen kann. Auch die Form der Rückzahlung und deren Zeitpunkt wird genau festgehalten und vertraglich geregelt. Allerdings ist die Rendite überschaubar, da der Zinssatz keinesfalls so hoch ist wie bei etwas riskanteren Anlagen, aber diese sind eben garantiert.

Festverzinsliche Wertpapiere: Angebote

Festverzinsliche Wertpapiere werden unter anderem von privaten Unternehmen beziehungsweise Staaten angeboten, wie der Bundesrepublik Deutschland. Als Anlageform kann man hier zwischen Bundesschatzbriefen, die Bundesanleihen und die Finanzierungsschätzen wählen, die nur geringfügige Unterschiede aufweisen. Hierbei wird lediglich über die Dauer oder Mindesteinlage unterschieden. Bei Unternehmen gibt es ganz unterschiedliche Formen der Werpapiere, die man erwerben kann, aber das Prinzip bleibt grundsätzlich gleich. Der Anleger wird somit zum Kapitalgeber ohne Mitspracherecht, kann im Gegenzug aber mit festen Zinseinkünften rechnen.

 

Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder setzen Sie trackback von Ihrer Seite.

Hinterlassen Sie Ihre Meinung