Immobilien-Schnäppchen in deutschen Metropolregionen

Das Wohnen in Deutschland wird immer teurer. Insbesondere die Großstädte sowie die Regionen um die Metropolen herum sind besonders im Preis gestiegen. Manche Leute haben aufgrund ihrer Arbeit oder anderen Verantwortungen jedoch nicht die Möglichkeit zu weit „außerhalb“ zu wohnen. Immobilienscout hat daher jetzt zusammengestellt, wo Wohnen in Großstadtregionen noch erschwinglich ist.

Immobilien flickr (c) Padmanaba01 CC-Lizenz

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Wer am Leben in der Hauptstadt hängt, kann beispielsweise vergleichbare günstige Angebote in Ahrensfelde, Blankenfelde-Mahlow sowie Beelitz finden. Hier kostet ein Haus mit 140qm Wohnfläche rund 200.000 Euro. Das sind 100.000 Euro weniger als vergleichbarer Wohnraum in der City selbst. Darüber hinaus sind diese Gebiete noch gut an das Verkehrsnetz angebunden. Es ist kein Problem schnell in die Innenstadt zu gelangen.

Wohnen in der Umgebung von Metropolen

Laut Immobilenscout ist selbst der Traum vom Eigenheim im teuren München möglich. Wer zum Beispiel bereit ist, in das rund 35km entfernte Bergkirchen umzusiedeln, kann bereits für 385.000 Euro ein Haus mit Garten bekommen. In München selbst ist dafür mindestens das Doppelte fällig. Ebenfalls locken Schäftlarn und Feldkirchen mit erschwinglichen Preisen. Diese Gebiete eignen sich vor allem für Menschen, die gern in der Nähe der Alpen leben.

Wer lieber im Norden wohnt, sich Hamburg aber nicht leisten kann, sollte auf Elmshorn, Rosengarten oder Winsen ausweichen. Für Kölner gibt es die besten Alternativen in Hürth, Bergheim oder Bergisch-Gladbach, und wer im Osten verweilen möchte, sollte sich Schkeudit, Taucha oder Grimma näher anschauen.

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